Callias Ensemble

April 29, 2019

Erste Reaktionen unserer Zuhörer zum Konzert des Callias Ensemble in der Parochialkirche.

 

Es war ein anspruchsvolles, wunderbares Konzert, jedoch nicht ohne Mißverständnis, wenn in der o.g. Ankündigung steht "mit Gesängen aus dem ägyptischen Totenbuch". Gesungen wurde die Messe von Palestrina, die Rechtfertigungen nach dem ägypt. Totenbuch wurden gesprochen. Was den Dialog ausmacht, hat sich mir leider nicht erschlossen. Die eindrucksvollen Melodien und ausdrucksstarken Stimmen der Darbietenden waren nachhaltig berührend. Das Ambiente in der schmucklosen Kirche mit dem halbrunden Chorraum, in dem sich die Sänger und Sprecher aufstellten, passte nach meinem Empfinden sehr genau und vermittelte etwas von einem mittelalterlichen, klösterlichen Gesang. 
Wir können diese Konzertreihe sehr empfehlen.

 

Geschrieben von Ronja am So. 28.04.19 um 17:36 Uhr

 

Dies war eine Veranstaltung der besonderen Art, die viel mehr Resonanz erhalten sollte. Unter Hinweis auf die vorherigen Kommentare kann ich den Besuch / wohl nur noch heute / nur empfehlen.

 

Geschrieben von Svebri am So. 28.04.19 um 10:42 Uhr 

 

Das Dialogkonzert des Callias Ensembles hat die strenge aber schöne Messe von Palestrina, die man nicht oft zu hören bekommt, mit den alten Versen des Ägyptischen Totenbuchs kombiniert und sich auf transzendente Weise mit dem minimalistischen Raum der Parochialkirche verbunden. Das war ein tolles Erlebnis, zumal die Sänger hervorragend aufeinander abgestimmt waren und in der Akustik der Kirche aufblühten. Solche Konzerte sollte es öfter geben. 
Schade, dass es nicht mehr Interessierte für diese besondere Aufführung gab.Geschrieben von Elektra am Sa. 27.04.19 um 11:46 Uhr

 

Ein besonderes Konzerterlebnis in einer besonderen Lokation: der Parochialkirche in Berlin Mitte.
Es waren 6 Sänger, die im Halbkreis saßen. 
Dazu kamen der Dirigent und zwei weitere Männer, die, jeweils am Anfang und und am Schluss aus dem ägyptischen Totenbuch vorlasen. Erst in Orginalsprache.... Dann die deutsche Übersetzung.
Der chorale Gesang gefiel mir sehr und erinnerte an die gregorianischen Gesänge.

 

Geschrieben von nolo am Sa. 27.04.19 um 09:20 Uhr

 

Als erstes wurde aus dem 2000 v. Chr. ägyptischen Totenbuch etwas in einer fremden Sprache vorgetragen. Dieses zählte zu den Sprüchen, die man in Pyramiden, Särgen und Binden wieder fand. 
Die Anrufung der 12 Totenrichter war das Thema, indem sich die Verstorbenen rechtfertigen mußten für ihre irdischen Taten. Im 3. Teil der Veranstaltung bekam man die deutsche Übersetzung aus dem 1. Teil. Es waren viele sehr knappe Aussagen, die im Stil einer Andacht vorgetragen wurden. Leider war das nicht so mein Geschmack.
Dafür fand ich den 2. Teil, wo die 6 Sänger + Dirigent die Kirchengesänge von Palestrina vortrugen einfach toll. Die Akustik in der Kirche gab dem Gesang noch den letzten Schliff.

 

Geschrieben von fischlein1 am Sa. 27.04.19 um 00:01 Uhr

 

Die sechs Sänger des Callias Ensembles standen im Halbkreis im Altarraums und ihr sakraler Gesang erfreute mein Herz. Besonders der Countertenor hob sich stimmlich gut ab. Zu Beginn wurde eine heilige Schrift in einer arabischen Sprache verlesen und nach Verklingen des letzten Tons dann auch in deutscher Übersetzung. Dies war sehr kraftvoll und stammt natürlich aus einer anderen Zeit. Ich würde dieses Konzert, welches eine Stunde auf harten Kirchenbänken währt, nur wirklich Interessierten empfehlen.

 

Geschrieben von gerbera am Fr. 26.04.19 um 22:00 Uhr

 

(c) Callias Foundation

 

Link zum Programmheft.

 

 

 

Die Anrufung der 42 Totenrichter. Original

Die Anrufung der 42 Totenrichter. Übersetzung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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